#SAISONRÜCKBLICK: DUNLOP FHR LANGSTRECKENCUP 2018

Das Jahr 2018 war für den Historischen Rensport eine tolle Saison. Es herrschte ein großes Interesse allen FHR-Rennserien. Die Veranstalter waren zufrieden mit der Zahl der Anmeldungen und insbesondere der Dunlop FHR Langstreckencup war durchgehend gut gebucht. Das kommt allen Teams zugute, denn eine Rennserie funktioniert in gewisser Weise nach dem Solodaritätsprizip: Je mehr fahren, desto erschwinglicher wird es für das einzelne Team. Darüber hinaus professionalisiert sich die Serien zunehmend, was sicher auch der neu ausgeschriebenen „Deutschen Historischen Automobil-Meisterschaft“ zuzuschreiben ist. Die Technischen Abnahmen der Fahrzeuge wedren in dem Zuge jedenfalls immer akribischer.

Wir sind dieses Jahr erst zum zweiten Rennen auf dem Nürburgring in die Saison eingestiegen. (Wir hatten Ihnen hier an dieser Stelle schon einen kleinen Bericht dazu abgestattet.) Dies Jahr wollten wir, nach einem recht mageren 2017, wieder voll dabeisein! Unser Auto war durchgehend bestückt mit dem ersten Motor, der inzwischen über 7.000 Rennkilometer „auf dem Buckel“ haben dürfte. Mit unserer neuen Startnummer # 642 lief Lancia Fulvia 1,3 die ganze Saison wieder – wie ein Uhrwerk – bis auf einen kleinen Defekt an der LiMa. Insgesamt mit etwas wenig Leistung (ca. 100 PS) , dafür aber schön zuverlässig. Aufgrund des hohen Arbeitsanfalls in der Werkstatt ist fast die ganze Saison Dietmar alleine durchgefahren. Im Rennen drei hatten wir unseren Freund Holger Thielert auf dem Auto. In Spa war Marc dann zwar dabei, aber leider wurde gerade dieses Rennen aufgrund eines leider tödlichen Herzinfarkts auf der Strecke abgesagt. Weiterlesen

#ROLLOUT: RALLYE-GERÄT IN ROSSO CORSA

Unsere beiden Kunden Dirk und Till hatten während der Rallye Mallorca vor einiger Zeit mit Ihrer Fulvia unfreiwillig Bekanntschaft mit einem Felsen am Straßenrand gemacht. Die Vorderachse samt Hilfsrahmen sowie das angrenzende Blech waren dadurch stark verbogen, so dass eine neue Karosserie besorgt werden musste. Die Karosserie wurde kundenseitig vorbereitet und lackiert und uns kam das Vergnügen zu, diese und die vorhandene Technik samt überholtem Motor zu einem ordentlichen Rallyefahrzeug zu vermählen. Durch den Neubau sollten einige Punkte des Fahrzeugs verbessert werden, die sich in der Praxis erwiesen hatten. Das Fahrzeug wurde nach Anhang K aufgebaut und wird einen HTP erhalten. Weiterlesen