FATE TO GREY…

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Die Blech- und Spachtelarbeiten waren getan und wir hatten uns entschlossen, das Auto selbst zu lackieren – in meiner kleinen Werkstatt. So wurden halbwegs funktionierende Niederdruck-Spritzpistolen im Internet bestellt, ein Kompressor war bereits vorhanden. Ein überaus kompetenter Lackhändler aus Neukölln mischte uns das „Grigio Tor di Valle“, das wir uns auf kompliziertem Wege aus verschiedenen Farbtafeln im Internet recherchiert hatten. Wenn man lange sucht, kann man solche alten Farblisten von Glasurit und auch sogar die exakte Breite der Rallye-Streifen finden. Wir wollten das Auto gerne in grau lackieren aber gleichzeitig auch eine Farbe wählen, die ein original Lancia Farbton war, in der es also die Fulvia einmal gegeben haben konnte.
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